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Konstantinopel – Hauptstadt des Ostens   
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Welt und Umwelt der Bibel 53 3/2009

80 S., Fr. 19.-

«Leuchtende Stadt», «Königin der Städte» nannten die Einwohner Konstantinopels ihre Stadt. An der Stelle des alten Byzanz baute Kaiser Konstantin eine Stadt, in der jeder Stein von der politischen Funktion des griechischen und christlichen Ostreichs zeugen sollte. So entstand Konstantinopel, das «neue Rom», das bald alle anderen Städte des Römischen Reichs überstrahlte.
Die neue Ausgabe von «Welt und Umwelt der Bibel» zeigt, wie sich Konstantinopel lange vor Rom als das Zentrum der christlichen Welt etablierte. Hier wurde das christliche Glaubensbekenntnis formuliert, hier liegen die Ursprünge der Trennung von römischer und byzantinischer Kirche. Andere Beiträge spüren den heute noch sichtbaren Spuren des Christentums nach. Kontinuität und Vielfalt zugleich prägen diese Metropole, deren wechselnde Namen die bewegte Geschichte widerspiegeln: Das antik-heidnische Byzanz, das mittelalterlich-christliche Konstantinopel und das neuzeitlich-islamische Istanbul.
Die aktuelle Reportage stellt byzantinische Kunst in Berlin vor.

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