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Ausstellungen, Ausstellungen, Ausstellungen   


Schätze der Jerusalemer Grabeskirche in Versailles

«Schatz der Grabeskirche  -  Geschenke der europäischen Höfe an Jerusalem» heisst eine Ausstellung, die seit Mitte April im Schloss Versailles und Schloss «Maison de Chateaubriand» bei Paris bis 14. Juli rund 250 Kostbarkeiten aus dem Kirchenschatz der Jerusalemer Grabeskirche zeigt, darunter Kandelaber, Monstranzen, Prozessionskreuze und weitere liturgische Geräte. Das Prunkstück ist ein goldener, edelsteinverzierter Baldachin, ein Geschenk des Königs von Neapel, Charles de Bourbon, aus dem Jahr 1754.
Der erstmals in einer Ausstellung präsentierte Schatz enthält viele Objekte, die im Laufe der Jahrhunderte von katholischen europäischen Herrschern als Geschenke nach Jerusalem kamen und dort weiter im liturgischen Gebrauch sind.
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Berliner Ausstellung beantwortet 30 Fragen über das Judentum

Im Jüdischen Museum Berlin zeigt eine Ausstellung «Die ganze Wahrheit ? was Sie schon immer über Juden wissen wollten». 30 häufig gestellte Fragen führen den Besucher durch die Schau: Sie reichen von «Sind die  Juden auserwählt?» über «Jude oder nicht?» bis zu «Was machen Juden an Weihnachten?»
Viele Erklärungen sind humorvoll, andere stimmen nachdenklich oder klären auf. Eindeutig sind die angebotenen Antworten nie. Die Frage «Wer ist ein Jude?» etwa wird zum einen mit dem psychologischen Erklärungsversuch Sigmund Freuds beantwortet, zum anderen mit einem Zitat von David Ben Gurion: «Für mich gilt jeder als Jude, der meschugge genug ist, sich selbst einen zu nennen.» Die bis zum 1. September geplante Ausstellung im Jüdischen Museum provoziert, verblüfft und informiert mit einem Augenzwinkern.
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Hamburger Kunsthalle zeigt «Engel»-Ausstellung von Paul Klee

Die Hamburger Kunsthalle widmet sich mit der Ausstellung «Paul Klee. Engel» einem der beliebtesten Motive des deutsch-schweizerischen Künstlers. Bis zum 7. Juli werden rund 80 Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen und Gemälde von Klee (1879-1940) gezeigt. Klees Engel sind keine perfekten Wesen, sondern können vergesslich, hässlich oder sorgenvoll sein.
Die Reihe «Kunst im interreligiösen Dialog» befasst sich im Rahmen des Evangelischen Kirchentages (1. bis 5. Mai) am 2. Mai um 19 Uhr mit der Ausstellung. Unter der Überschrift «Engel in der Bildenden Kunst und ihre Bedeutung in den abrahamitischen Religionen» tauschen sich Vertreter von Judentum, Christentum und Islam über die Bedeutung der göttlichen Boten im jeweiligen Bekenntnis aus.
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Von den Schriften zur (Heiligen) Schrift

Ausstellung und Publikation des Bibel+Orient-Museums in Fribourg vom 29.11.2012 bis 1.12.2013

Von der Entwicklung von antiken Schriften über das Alphabet bis hin zu den heiligen Schriften. Zwei Ausstellungen mit einzigartigen Originalen, Schulmaterialien, und künstlerische Installationen.

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Die Ausstellungen des Bibel+Orient-Museums reisen quer durch Europa. Aktuelle Infos: Bibel und Orient-Museum Newsletter Mai 2013

Grosse Herodes-Ausstellung im Israel Museum Jerusalem

Das Israel Museum in Jerusalem widmet König Herodes dem Grossen (um 73-4 v. Chr.) eine eigene Ausstellung. Vom 13. Februar bis 5. Oktober werden unter dem Titel «Herodes der Grosse – Des Königs letzte Reise» in- und ausländische Fundstücke zu dem römischen Vasallenherrscher gezeigt, den die Evangelien in der Kindheitsgeschichte Jesu erwähnen.
Prunkstück der Schau soll die Teilrekonstruktion des Herodesgrabes sowie des königlischen Thronsaals in Jericho sein.
Herodes, seit 37 v. Chr. König von Judäa, Galiläa und Samaria, setzte zahlreiche Grossbauprojekte um, wie die Erweiterung des Jerusalemer Tempels (»Herodianischer Tempel»).

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Mittwoch, 14. November 2012, 21:27